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Vertical intra-industry trade between EU and Accession Countries

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The paper analyses vertical intra-industry trade between EU and Accession countries, and concentrates on two country-specific determinants: Differences in personal income distribution and in technology. Both determinants have a strong link to national policies and to cross-border investment flows. In contrast to most other studies, income distribution is not seen as time-invariant variable, but as changing over time. What is new is also that differences in technology are tested in comparison with cost advantages from capital/labour ratios. The study applies panel estimation techniques with GLS. Results show country-pair fixed effects to be of high relevance for explaining vertical intraindustry trade. In addition, bilateral differences in personal income distribution and their changes are positive related to vertical intra-industry trade in this special regional integration framework; hence, distributional effects of policies matter. Also, technology differences turn out to be positively correlated with vertical intra-industry trade. However, the cost variable (here: relative GDP per capita) shows no clear picture, particularly not in combination with the technology variable. ; Diese Studie konzentriert sich auf zwei länderspezifische Bestimmungsgrößen des vertikalen intra-industriellen Handels, die auch für den Handel zwischen der EU und den Beitrittsländern von Relevanz sein könnten: Unterschiede in der personellen Einkommensverteilung und in der verwendeten Technologie. Beide Determinanten weisen eine Verbindung zu nationalen Politiken und zu grenzüberschreitenden Investitionen auf. Anders als in den meisten Studien wird die Einkommensverteilung nicht als zeitinvariante Konstante, sondern als sich über die Zeit hinweg ändernde Variable gesehen. Neu ist ebenfalls, daß Unterschiede in den angewendeten Produktionstechnologien im Vergleich mit Kostenvorteilen getestet werden, die ihrerseits auf die Faktorausstattung (Kapital-Arbeit) zurückgehen. Die Studie verwendet Panel-Techniken mit GLS. Ihre Ergebnisse zeigen, dass länderpaarspezifische feste Effekte von hoher Relevanz für die Erklärung vertikaler Strukturen im intra-industriellen Handel sind. Gleichfalls sind bilaterale Differenzen in der Einkommensverteilung und ihre Veränderungen positiv mit vertikalem intra-industriellen Handel im vorliegenden regionalen Integrationsrahmen korreliert sind. Das heißt, die Verteilungseffekte der Politik spielen ebenfalls eine Rolle. Etwas Ähnliches gilt für die Bestimmungsgröße "Technologie". Im Gegensatz dazu zeigt die Kostenvariable keine klaren Ergebnisse, vor allem dann nicht, wenn sie in Kombination mit der Technologievariable getestet wird.

Resource author

Hubert Gabrisch

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Resource language

eng

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text/html

Resource resource URL

http://hdl.handle.net/10419/23757

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