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Das Konzept der zweiseitigen Märkte am Beispiel von Zeitungsmonopolen

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Das vorliegende Papier erläutert anhand eines einfachen Modells der Zeitungsmonopole, die Relevanz der Theorie der zweiseitigen Märkte für den Mediensektor. Im Mittelpunkt stehen dabei die indirekten, zweiseitigen Netzwerkeffekte, die sowohl einen zweiseitigen Markt begründen, als auch für die Existenz der sog. Anzeigen?Auflagen?Spirale verantwortlich sind.Während die Wirkungen auf Mengen und Gewinne eindeutig sind, sind die Wirkungen auf Anzeigen- und Copypreis insbesondere vom Verhältnis der Netzwerkeffekte abhängig. Darüber hinaus lässt die Preishöhe allein nur bedingt Rückschlüsse auf das strategische Verhalten des Zeitungsverlags zu.

Resource author

Ralf Dewenter

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Resource language

deu

Resource content type

text/html

Resource resource URL

http://hdl.handle.net/10419/23640

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